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Jugendforum
(19.03.2008) Moderiert von Amtsleiter Thomas Krambeer, fanden sich über 20 Jugendliche und junge Erwachsene aus einem duzend
verschiedener Gruppierungen im Jugendzentrum Anna-Frank ein, um zusammen mit dem Bürgermeister, Mitarbeitern der kommunalen Jugendarbeit,
einer Vertreterin des Ausländerbeirats und den jugendpolitischen Fraktionssprechern von CDU und SPD über die Einführung eines
Jugendbeteiligungsmodells zu diskutieren. Die Beteiligten präferierten hierbei das gegenüber einem Jugendparlament flexiblere Format des
Jugendforums, zu dessen Ausgestaltung nun eine Satzung erarbeitet werden soll.
Bei einem konstruktiven Meinungsaustausch wurde von Jugendvertretern gewünscht, sich untereinander stärker zu vernetzen und die zahlreich
bestehenden Angebote transparent zu machen. In diesem Zusammenhang wurde beklagt, dass es aufgrund der Plakatierungsbeschränkung nicht
möglich sei, im Stadtgebiet auf eigene Veranstaltung hinzuweisen. Der Vorschlag einen auf die Interessen der Jugendlichen abgestimmten
Veranstaltungsplan im Internet zu veröffentlichen, wurde von der Verwaltung aufgenommen. Ins Gespräch gebracht wurde zudem der Einsatz eines
Streetworkers als niederschwelliges Angebot an Jugendliche.
Die Veranstaltung wurde durch einen themenbezogenen Auftritt der Schauspielgruppe der Martin-Buber-Schule bereichert.
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