CDU Ortsverbandsvorsitzender Jürgen Schulz freute sich über die mehr als 70 Gäste in der Riedhalle in Dornheim, die er in seiner Eröffnungsrede begrüßte.

Erhard Walther, Parteivorsitzender CDU Stadtverband Groß-Gerau, blickte in seiner Rede zurück auf das vergangene Jahr. Er erinnerte an die politische Situation in der Kreisstadt und an einzelne Themen die zusammen mit den Partnern auf den Weg gebracht werden konnten. Schwerpunkte in diesem Zusammenhang waren u. a. die Erweiterung auf dem "Altmann Gelände", die Beseitigung der Probleme bei der Eingliederung der B44 bei Dornheim in den vordringlichen Bedarf, sowie das Projekt des Fußballvereins VfR Groß-Gerau zur Herstellung eines Kunstrasenplatzes und weiterer baulicher Verbesserungen. Walther hob in diesem Zusammenhang insbesondere die Leistungen der Groß-Gerauer Stadtverwaltung hervor. Ohne die ausgezeichnete Vorarbeit der Verwaltung hätten diese Projekte und weitere Vorhaben nicht zeitgerecht und ordnungsgemäß abgewickelt werden können. Walther verwies noch einmal auf den Standort der Kreisstadt. Industrie, Handwerk und Dienstleister finden hier ideale Voraussetzungen für ihren jeweiligen Geschäfstbetrieb. Sowohl räumlich, mitten im Rhein-Main Gebiet, als auch verkehrstechnisch sehr gut angebunden und infrastrukturell sehr gut aufgestellt bietet die Kreisstadt beste Voraussetzungen für Gewerbetreibende.

Kreisstadtbürgermeister Stefan Sauer ging in seiner Bilanz 2016 insbesondere auf landes- und bundespolitische Themen ein. Er sagte, dass wir in Hessen allen Grund haben positiv in die Zukunft zu schauen und auf unsere Stärken und Fähigkeiten Vertrauen können. Stefan Sauer nannte neben vielen anderen Herausforderung in 2017 insbesondere die bevorstehende Bundestagswahl. Deutschland geht es gut, die Wirtschaft boomt und die Menschen profitieren von guten Jobs, steigenden Löhnen und sozialer Sicherheit. Doch diese Erfolge müssen jeden Tag aufs Neue erarbeitet werden. Bei der Bundestagswahl im Herbst 2017 geht es deshalb mehr denn je um die richtige Weichenstellung für die Zukunft. In diesem Zusammhang sieht er auch seine Kandidatur zum Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis. Stefan Sauer betonte, dass er aufgrund seiner langjährigen aktiven CDU-Mitgliedschaft, seiner politischen Erfahrung und seines Bürgermeisteramtes den Wahlkreis in allen Belangen würdig vertreten wird. Der Kreisstadtbürgermeister ergänzte, dass er den Eindruck hat im Kreis über eine große Akzeptanz zu verfügen. Dies ist eine wesentliche Vorraussetzung für ein gemeinsames, wirkungsvolles Arbeiten um das angestrebte Ziel zu erreichen.

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